Öffnungszeiten

für (Schul-)Kinder
bis 14 Jahre
montags - freitags
von 13 bis 17 Uhr

für Jugendliche ab
14 Jahren
montags + donnerstags
von 17:30 bis 20:30 Uhr

Ab März haben wir in der
Regel auch wieder am
1. und 3. Samstag im Monat von 12 bis 16 Uhr geöffnet!


Besuchergruppen

Achtung! Besuche mit Gruppen bitte bis spätestens 13 Uhr telefonisch mit uns absprechen!
Besuche von Gruppen sind nicht immer möglich.

Wir begrüßen es sehr, wenn pädagogische Betreuer sich kurz bei uns vorstellen.

Mehr dazu in den Betreuerinfos.

Spetember 2016

Esel Emil wird Abenteurer

Esel Emil schaut aus dem Haus Unser neuer Esel Emil bekam jetzt feierlich geschmückt, von den Kindern den gesamten Abenteuerspielplatz gezeigt, damit er jetzt zu den richtigen Abenteurern gehört. Dabei wurde er auch durch das Spielhaus mit Küche und Toberaum geführt. Der 4 Jahre junge dunkelbraune Hausesel löste Ende August den Tinkerwallach „Leslie“ ab, der sich zum Bedauern aller als zu temperamentvoll für die pädagogische Arbeit mit den Kindern herausgestellt hatte.
Emil ist sehr umgänglich, verschmust und freundete sich schnell mit, dem anderen Esel auf dem Abenteuerspiel- platz an. Jetzt, nach der Eingewöhnungs- und Testphase, ist sich Erzieherin Maria Gerdes, die den Großtierbereich betreut, sicher: „Emil ist genau der Richtige für unsere Kinder und den Platz, jetzt wird es Zeit, dass die Kinder ihm zeigen, was es hier alles zu sehen gibt.“
Esel bereichern schon seit vielen Jahren das Angebot der Einrichtung durch Tierpflege, Kutschfahrten und Eselspaziergänge. Sie sind geduldige Partner für die Kinder und haben immer ein offenes Langohr für sie. Ihre sprichwörtliche Sturheit fordert aber auch Durchsetzungskraft und der Umgang mit den großen Tieren stärkt das Selbstvertrauen der Kinder.





Juli 2016

Leiterwechsel auf dem Abenteuerspielplatz

Die pädagogische Leitung geht an die nächste Generation

Der Leiter und sein Stellvertreter auf Leitern In Anwesenheit zahlreicher Kinder des Abenteuerspielplatzes tauscht Dieter Küpper mit Simon Brücken eine große Stehleiter gegen eine kleine Klappleiter. Denn am 1. Juli ist Leiterwechsel auf dem Abenteuerspielplatz, was den Kindern bildlich vermittelt wird. Der pädagogische Leiter und sein Stellvertreter tauschen die Rollen: Telefon gegen Schnitzmesser, die Arbeitsplätze im Büro, bei der alten, roten Mütze verzichtet Brücken allerdings dankend und behält lieber seine Kappe.

Seit über 30 Jahren ist Dieter Küpper Gesicht und „Chef“ des Abenteuerspielplatzes auf der Hütte. In zwei Jahren wird er in Rente gehen. Gesucht wurde ein geeigneter Nachfolger, der sich glücklicherweise in den Reihen der Mitarbeiter fand. Simon Brücken, im Sommer 2001 ist er als Zivildienstleistender auf den Platz gekommen, seit fast 10 Jahren hier als Pädagoge tätig. Er übernimmt ab Juli die pädagogische Leitung des Platzes.

Vorstand und Mitarbeitern ist ein verantwortungsvoller und strukturierter Übergang wichtig. Verschiedene Modelle wurden durchgespielt, die Übergabe der Leitungstätigkeit zwei Jahre vor dem Ausscheiden Küppers hat sich durchgesetzt. „Diese Variante bietet viele Chancen und ermöglicht sowohl Kontinuität in der Arbeit als auch neue Impulse und Weichenstellungen.“ erläutert Brücken. „Mir ist es wichtig, die vielfältigen Möglichkeiten, die wir hier auch insbesondere benachteiligten Kindern und Familien bieten, zu erhalten und auszubauen.“





Juni 2016

Abenteuerzeitung vor Erstausgabe!

Kind interviewt Esel Felix Seit zwei Wochen arbeitet eine fleißige Kinderedaktion an der Erstausgabe der Abenteuerzeitung. Begleitet von unserer Praktikantin Mareike, die die Idee der Kinder aufgriff, schreiben, fotografieren und interviewen die jungen Reporter seitdem sehr engagiert. Auch Abenteuer-Esel Felix musste Rede und Antwort stehen. Das nebenstehende Exklusivfoto dieses Interviews durfte die (erwachsene) Online-Redaktion des Abenteuerspielplatzes dankenswerter Weise bereits vorab veröffentlichen. Außerdem beantwortete uns Kinderredakteurin Dicle (Foto) die wichtigsten Fragen:

Hallo Dicle, wie kam es dazu, dass es bald die erste Abenteuerzeitung gibt?
Dicle: Mareike und ich haben überlegt, was wir so für den Abenteuer machen können. Also vor allem für Mädchen. Und dann haben wir die Idee gehabt, eine Zeitung zu machen. Aber wir haben dann doch gedacht, dass alle mitmachen können.
Und wie viele Mädchen sind jetzt dabei?
Dicle: Es kann wer will kommen, deshalb weiß' man nie genau. Im Moment sind wir so zwei, drei Mädchen und viel mehr Jungen.
Wie ist denn so die Stimmung im Redaktionsteam?
Dicle: Gut. Also gestern haben wir eine Schatzsuche gamacht. Wir haben das zusammen geplant... also, Canno hatte die Idee, und dann haben wir das zusammen gemacht.
Braucht ihr denn noch mehr Kinder, die mitmachen?
Dicle: Also, wer kommen will, kann mitmachen!
Die wichtigste Frage: Hat Felix euch etwas Spannendes erzählt?
Dicle: Ja. (grinst)
Und das kann man dann in der Zeitung lesen?
Dicle: Das kann man dann lesen, ja.
Wird es denn noch mehr Abenteuerzeitungen geben?
Dicle: Ja, ich glaube schon.
Vielen Dank, Dicle!





Juni 2016

Schließung vom 6. bis 12. Juni

Kinder vor verschlossenem Tor

Die beliebte Kinder- und Jugendeinrichtung, in der täglich 50 - 120 Kinder ihre Nachmittage verbringen, sieht sich gezwungen erstmals seit 31 Jahren den Betrieb für eine Woche einzustellen. Dies trifft insbesondere diejenigen Kinder, die keine offenen Ganztagsschulen besuchen und auf dem Abenteuerspielplatz individuelle Lern- und Bildungsangebote wahrnehmen.

Grund ist die Sparpolitik der Stadt, die die Zuschüsse für die freien Träger der Offenen Kinder- und Jugendarbeit auf dem Stand von 2013 eingefroren hat. Zum Ende letzten Jahres hat sich für den Abenteuerspielplatz dadurch bereits ein Defizit von über 44 000 € aufsummiert, welches durch steigende Lohn- und Unterhaltskosten entstanden ist.
Alle Einzelgespräche mit den verantwortlichen Politikern, diverse Aktionen sowie eine Unterschriftensammlung der freien Kinder- und Jugendeinrichtungen, hatten bislang keine Wirkung. Die Stadt, die in der Vergangenheit stets die interkulturelle Arbeit auf dem Platz finanziell absicherte, bliebt hart.

Trotz vieler Spenden engagierter Bürger und Firmen, mussten immer wieder Einsparungen bei den Personalkosten, die den größten Teil der Gesamtkosten ausmachen, vorgenommen werden. Die Beschäftigung von Honorarkräften wurde massiv eingeschränkt und die tariflichen Lohnerhöhungen der hauptamtlichen Mitarbeiter wurden nicht umgesetzt.
Weitergehende Einsparungen sind in den Augen der Verantwortlichen des Vereins jetzt nur noch dadurch möglich, dass die Öffnungszeiten eingeschränkt werden. Nur so könne eine ausreichende pädagogische Betreuung der jungen Besucher auf dem Platz gewährleistet bleiben.

Der Abenteuerspielplatz wird zunächst vom 5. bis 12. Juni geschlossen bleiben, weitere Wochen sollen im Verlauf des Jahres folgen. „Die höchsten Personalkosten fallen natürlich in den Sommerferien an, wenn wir täglich bis zu 120 Kinder auf dem Platz haben“, so Simon Brücken, der ab Juli die pädagogische Leitung des Platzes übernimmt, „aber in dieser Zeit zu schließen, das können wir den Kindern nicht antun.“





Mai 2016

"Kann die Stadt nicht einfach Geld drucken?"

Troisdorfer Kinder wehren sich gegen städtische Sparmaßnahmen

Kinder protestieren vor dem Rathaus

„Offene Kinder- und Jugendarbeit absichern!“ forderten rund 30 Kinder und begleitende Pädagogen vor dem Troisdorfer Rathaus. Anlass für ihren Besuch war die Übergabe von über tausend Unterschriften an den Troisdorfer Bürgermeister Jablonski. Diese wurden in den letzten Monaten im AWO Kinder- und Jugendzentrum Am Wasserwerk, dem AWO Abenteuerspielhaus in Sieglar und dem Abenteuerspielplatz Friedrich-Wilhelms-Hütte e.V. gesammelt. Unterschrieben hatten auch über 400 Kinder und Jugendliche die Forderung, dass die Stadt Troisdorf alle fünf Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit wieder auskömmlich fördert. Seit einigen Jahren hat die Stadt die Zuschüsse für die Jugendzentren und Spielplätze eingefroren, was aufgrund steigender Kosten dazu führen wird, dass die Einrichtungen ihre Angebote nicht mehr in gewohntem Umfang aufrecht erhalten können werden.

Dieser Umstand empörte auch die jungen Besucher, welche die Leidtragenden dieser Sparmaßnahmen sind. „Kann die Stadt nicht einfach mehr Geld drucken?“ fragte Jasmin*, 13, den Bürgermeister. Der versuchte, den Kindern die angespannte Finanzlage der Stadt zu erklären und betonte, dass in Troisdorf derzeit alles auf dem Prüfstand stehe. Jasmin ließ nicht locker, und setzte sich hartnäckig für ausreichende Finanzmittel ein: „Dann muss der Rat eben überlegen, wie das geht.“ Die Kinder- und Jugendzentren und Abenteuerspielplätze sind von ausreichenden Zuschüssen der Stadt abhängig. Um die Qualität und Öffnungszeiten dieser erfolgreichen Einrichtungen zu sichern, müssen die städtischen Zuschüsse angemessen steigen.

*Name geändert





Oktober 2015

Spende sichert Samstage in diesem Jahr

Spender zersaegt Absperrung

Eine Spende von 5000 € verhindert in letzter Minute, dass der Abenteuerspielplatz seine Öffnung an Samstagen einstellt. Am Eingangstor des Abenteuerspielplatzes zersägt Norbert Fielenbach, Personalleiter der Firma GKN Walterscheid in Lohmar, zusammen mit Dieter Küpper, dem Leiter der Einrichtung, einen „Sperrbalken“, welcher die Schließung des Platzes an Samstagen symbolisiert. Außerdem überreicht er die Spende der Firma, die ausreicht um in diesem Jahr die Samstagsöffnung zu erhalten.

Hintergrund ist, dass die Stadt Troisdorf plant, die Betriebskosten des Platzes bis 2020 auf dem Stand von 2014 einzufrieren. Dem Abenteuerspielplatz fehlen dieses Jahr schon rund 15 000 €, da die Betriebskosten steigen und die Tarifanpassungen der letzten beiden Jahre nicht mehr durch einen Nachtragshaushalt bewilligt wurden. Deshalb sahen sich Vorstand und Mitarbeiter gezwungen, als Sofortmaßnahme den Platz an Samstagen in Zukunft geschlossen zu lassen, um Geld einzusparen. Dies wird jetzt durch die Spende zumindest für dieses Jahr abgewendet.

Alle Gespräche seitens des Trägervereins mit den Zuständigen in Politik und Verwaltung waren bislang erfolglos. Die finanzielle Situation wird sich in den nächsten Jahren noch prekärer darstellen. „Wenn die Pläne der Stadt wie vorgesehen umgesetzt werden, dann werden wir um Verringerung der Öffnungszeiten und massive Einsparungen beim Personal nicht herum kommen,“ so der pädagogische Leiter der Einrichtung, Dieter Küpper. „Hier spielen Kinder aus über 20 Nationen und wir leisten seit 30 Jahren vorbildliche Integrationsarbeit. Diese Sparpolitik ist uns völlig unverständlich.“





September 2015

Bretter, Pänz und Budenbau

Bild vom ASP vor vielen Jahren heißt die Ausstellung im Museum für Stadt- und Industriegeschichte Troisdorf (MUSIT) die ab dem 27. September zu sehen ist. Zu sehen sind Fotografien von Andreas Fischer aus dem Jahr 1982, als der Abenteuerspielplatz noch ein Sommerferienprojekt war, aber auch Dokumente aus über 30 Jahren Abenteuerspielplatzgeschichte.

Ist der Abenteuerspielplatz jetzt museumsreif?

Ja, aber gleichzeitig quicklebendig und hochaktuell, wie der große Zuspruch von Kindern und Jugendlichen tagtäglich zeigt. Ein Platz in ständigem Wandel, der sich immer an den Bedürfnissen der Kinder von der Hütte orientiert. Dieser Wandel, aber auch die Beständigkeit werden beim Blick in die Abenteuerspielplatzgeschichte deutlich.

Ein bisschen Abenteuer-Flair kann zur Ausstellungseröffnung am 27. September ab 15 Uhr im Burghof der Burg Wissem geschnuppert werden, wo Kinder, Jugendliche und Mitarbeiter ein kostenloses Begleitprogramm anbieten.
Die Ausstellung kann bis zum 15. November im Museum für Stadt und Industriegeschichte besichtigt werden, der Abenteuerspielplatz wie immer montags bis freitags zwischen 13 und 17 Uhr.





Juni 2015

Liebe Kinder, liebe ASP-Besucher!

Finanzierung ASP

Wie ihr vielleicht wisst, wird der Abenteuerspielplatz zu einem ganz großen Teil von der Stadt Troisdorf bezahlt. Leider hat die Stadt Troisdorf, seit 2014 ihren Beitrag nicht mehr erhöht. Im Moment wird überlegt, das auch bis 2020 nicht mehr zu tun. Weil aber vieles teurer wird, und wir schon immer sehr sparsam mit dem Geld umgegangen sind, wird es jetzt sehr eng. Der Abenteuerspielplatz muss leider so sparen, dass es auch euch betrifft. Wir wissen noch nicht genau woran und wie viel und ihr dürft gerne zusammen mit uns überlegen, wie wir das machen.

Bislang gibt es folgende Ideen:

Samstagsschließung

- Samstags nicht mehr zu öffnen
- Erwachsene müssen Eintritt zahlen
- jeden Tag eine Stunde weniger zu öffnen
- wir fordern die Stadt auf, wo anders zu sparen
- wir schließen zeitweise Mittwochs und ihr geht im Rathaus spielen
- wir schaffen irgendetwas ab (Leslie und Felix, oder die Flitzer, oder den Trecker,...)

Politikergespräche

Wir sprechen viel mit den Politikern in Troisdorf und hoffen, dass wir von der Stadt wieder so zuverlässig unterstützt werden, wie in den letzten 30 Jahren. Nur so kann es weiterhin genug Möglichkeiten für Spiel und Abenteuer auf der Hütte geben. Dafür Kinderprotest brauchen wir auch eure Unterstützung!

Beste Grüße

die Mitarbeiter und der Vorstand des Abenteuerspielplatzes





Mai 2015

Zeig Respekt!

Hinter uns liegt ein Frühling, in dem leider nicht nur die Bäume ausgeschlagen haben, sondern auch einige Kinder. Nach einigen Vorfällen haben wir uns dazu entschlossen, das Thema Respekt in den Mittelpunkt zu rücken. Im Eingang zum Abenteuerspielplatz steht nun ein Schild:

Zeig Respekt!

Der Abenteuerspielplatz ist nur geöffnet für Kinder die Respekt zeigen gegenüber
→ anderen Kindern, egal welche Hautfarbe sie haben, aus welcher Welt sie kommenFreundinnen,      welchen Glauben sie haben,
     wie sie aussehen oder
     was sie sonst besonders macht
→ den Tieren, Spielsachen und fremdem      Eigentum
→ den erwachsenen Besuchern
→ den Mitarbeitern

Das gilt auch für alle Erwachsenen. Wir wollen nicht, dass man unsere Freunde, Gäste und Kollegen schlecht behandelt!

Wir laden alle großen und kleinen Besucher des Platzes ein, auf der Rückseite des Transparents zu unterschreiben und unser Bestreben für mehr gegenseitigen Respekt und Toleranz zu unterstützen!





November 2014

„Hobbit Höhle” fertiggestellt

Hobbithöhle Ab sofort gibt es eine neue Attraktion auf dem Abenteuerspielplatz: Im neu strukturierten Kinderbaubereich haben Mitarbeiter mit tatkräftiger Unterstützung der kleinen Besucher ein spannendes neues Bauwerk geschaffen.

Die „Hobbit Höhle” hat nicht nur einen Geheimmechanismus mit dem sich die Tür wie von Geisterhand öffnen lässt, sondern verfügt außerdem über ein eingebautes, verstellbares Periskop mit dem man die Umgegebung beobachten kann ohne dabei selbst gesehen zu werden. Zusätzlich mit einem ehemaligen Waschmaschinen- „Bullauge” ausgestattet und halb in den Hang gebaut, regt es die Fantasie und den Spieltrieb der kleinen Abenteurer an.





September 2014

Was für ein schönes Geburtstagsfest!

Stockbrot Entgegen so manch grauseliger Vorhersage, zeigte sich die lang vermisste Sonne zu unserem Jubiläumsfest am Sonntag, den 7.9. von ihrer besten Seite und sorgte für gute Laune und großen Andrang. Neben den vielen aktuellen und ehemaligen Besuchern, Eltern und Großeltern, kamen zum 30. Geburtstag des Platzes auch zahlreiche Vertreter aus Politik und Verwaltung der Stadt Troisdorf, um ihre Anerkennung für die Arbeit der Einrichtung zum Ausdruck zu bringen.

In allen Ecken des Platzes wurden die verschiedensten Spiel- und Beschäftigungs- möglichkeiten angeboten. So konnte man auf dem bald 60 Jahre alten Traktor oder auf dem Rücken von Pony „Leslie“ seine Runden drehen. Wer es noch etwas aufregender mochte, konnte sich beim Bullenreiten durchschütteln lassen oder im Hochseilparcours zwischen Bäumen balancieren. Viele versuchten ihr Glück beim Groschenwerfen oder gönnten sich eine Pause am Stockbrotfeuer, ließen sich bunt schminken oder genossen das musikalische Programm auf der Freilichtbühne.

Um 15 Uhr wurde dann die riesige Geburtstagstorte durch den stellvertretenden Bürgermeister Herrn Kaiser, der einst selbst auf dem Platz spielte, feierlich angeschnitten und verteilt.
So unterschiedlich die Gäste auch waren, in einem waren sich wohl alle einig: Der Abenteuerspielplatz ist ein echtes Original und eine Institution die aus Troisdorf nicht mehr weg zu denken ist.

Wir möchten uns nochmal ganz herzlich bei den vielen Helfern aus Verein und Freundeskreis, Kindern und Jugendlichen für ihre tatkräftige Unterstützung bedanken!



Juni 2014

30 Jahre Abenteuer

Kindergeburtstag Am 15. Juni 1984 eröffnete der Abenteuerspielplatz sein Tor dauerhaft - aus der Sommerferienaktion entstand einer der schönsten Plätze für Kinder in Troisdorf. Das feierten die Mitarbeiter des Platzes zusammen mit den Stammbesuchern.
Am 16. Juni war zum Kindergeburtstag geladen, mit den Geburtstagsspielklassikern von vor 30 Jahren: Schokoladenwettessen, Topfschlagen und Reise nach Jerusalem standen auf dem Programm. Und natürlich gab's auch vom stattlichen Geburtstagskuchen für jedes Kind ein Stück.
Der Höhepunkt des Jubilämsjahres ist dann das große Sommerfest am Sonntag, den 7. September. Hierzu sind Kinder, Eltern, ehemalige Besucher, Freunde und Unterstützer des Abenteuerspielplatzes und alle anderen herzlich eingeladen!

Sommerferien

Der Abenteuerspielplatz hat auch dieses Jahr wieder während den gesamten Sommerferien geöffnet. Da erfahrungsgemäß in dieser Zeit ein besonders starker Besucherandrang herrscht, kann die Ausleihe der Spielgeräte dann auch mal etwas länger dauern und nicht jeder Wunsch sofort erfüllt werden. Außerdem sind Gruppenbesuche während der Ferienzeit nicht möglich. Bitte haben Sie dafür Verständnis.

Hinweis für heißes Wetter:

An heißen Tagen sollten alle Kinder gut gegen die starke Sonneneinstrahlung geschützt sein. Eine Kopfbedeckung und aufgetragener Sonnenschutz sind dann besonders wichtig. Ausreichend Wasser gibt es jederzeit an unserer Rohkostbar - und manchmal auch in unserer Wasserrutsche. Wir freuen uns auf einen schönen Sommer mit euch!





Der Turm ist weg!

Wahrzeichen Großes Erstaunen bei Kindern, Eltern und Besuchern: Der große Abenteuerturm, der über zwanzig Jahre das Gesicht des Abenteuerspielplatzes in Troisdorf Friedrich-Wilhelms-Hütte prägte, ist nicht mehr da.
Zu lange hatte der Zahn der Zeit, hatten Wind und Wetter an ihm genagt. Generationen von Kindern haben an ihm geklettert, haben dort Verstecken gespielt, Papierflieger herunter geworfen oder ihn als Rückzugsort „zum chillen“ genutzt. Mehrfach wurde er über die Jahre umgebaut und ausgebessert. Bei einem der regelmäßig durchgeführten Sicherheitschecks entschloss sich das Team nun schweren Herzens zu dem Abriss, eine Teilsanierung war keine Option.
Nun entsteht ein neuer Holzturm auf dem Platz. Spätestens zum 30. Geburtstag der Einrichtung, zum großen Sommerfest am 7. September, soll er fertig sein.









April 2014

Abenteuerspielplatz unterstützen!

Burg Liebe Freunde und Förderer des Abenteuerspielplatzes, zur Zeit nehmen wir an einem Wettbewerb teil, bei dem eine große Direktbank jeweils 1000 € an insgesamt 1000 Vereine ausschüttet. Die Abstimmung ist sehr unkompliziert und schnell zu erledigen. Man kann drei Stimmen an verschiedene Vereine verteilen, oder auch einem Verein geben.

Bitte unterstützt uns über diesen
Link zur Abstimmung bei der ING DiBa


Dort klickt einfach auf "Abstimm-Code anfordern" und mit den erhaltenen Codes für den Abenteuerspielplatz stimmen. Der Wettbewerb läuft bis zum 3. Juni. Wir freuen uns, wenn diese Aktion weiter beworben wird, um weitere Stimmen für den Platz zu gewinnen. Apropos Werbung und Gewinn: Natürlich ist diese Aktion auch werbewirksam für die ING DiBa. Vor einem Bankwechsel sei allerdings auch auf die Kampagne Krötenwanderung aufmerksam gemacht, die sich mit den Schattenseiten der Banken beschäftigt und Alternativen aufzeigt.

Geöffnete Samstage

Auch in diesem Jahr erweitern wir das alltägliche Abenteuer wieder um zusätzliche Tage am Wochenende. Ab März öffnen wir in der Regel an jedem ersten und dritten Samstag im Monat. An diesen Tagen machen wir bereits um 12 Uhr das Tor auf und schließen um 16 Uhr. So können auch Ganztagsschulkinder die beliebten Freizeitangebote auf dem Abenteuerspielplatz genießen.